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Zurück Zuhause - Fazit

Donnerstag, 20.12.2012

Blog folgt!

Rio de Janeiro

Sonntag, 16.12.2012

Blog folg!

Brasilien

Mittwoch, 05.12.2012

Nachdem ich mittags mit dem Wassetaxi zurück nach Belize City gefahren bin, konnte ich mit einem nettes Paar aus Kanada das Taxi zum Flughafen teilen, so dass es nicht so teuer war.

Wieder über Housten und die Nacht ging es Richtung Sao Paulo. Ich konnte recht gut schlafen, so das der Flug schnell herum ging. Der Landeanflug über Sao Paulo war echt schön, es ist sehr hügelig und alles ist bedeckt mit häusern und Straßen.

Vom Flughafen ging es dann mit dem Taxi (für 140 R$) nach Morumbie (ein Stadtteil gehobener Klasse in SP) zu Halms. Dort wurde ich herzlich empfangen und konnte auch gleich mein Zimmer beziehen. 

Das Haus ist sehr schön und groß. Neben fünf Bädern, gibt es drei Garagenstellplätze und einen großen Pool. Grünfläche gibt es keine, das Grundstück an sich ist eher klein und komplett gepflastert. Gegenüber dem Haus bfindet sich ein Park in den man gut mit den Hunden (Smilla und Luna) gassie gehen kann.

Das Haus ist komplett ummauert uns zusätzlich mit Alarmdrähten versehen. Immer wenn man zum Tor rein oder raus möchte muss man per Walk Talkie einen Sicherheitsdienst rufen, der sich dann an den Strassenrand stellt und wartet bis du drinnen oder draußen bist und eingreift falls man überfallen wird.

Ich konnte immer nur dann aus dem Haus wenn Einkäufe zu erledigen waren, Georg zum Segel gebracht wurde, wir zu einer Aufführung in die Padeia (Ein Sozialtheater in dem Tobias arbeitet) gefahren sind oder ähnlichem. An dem einen Wochenende fuhren wir zusammen aufs Land zu einem Kollegen von Dietrich. Dort aßen wir guten Fisch in einem Rstaurant am Fluss, schauten uns die Stadt ein bischen an und dranken Coco Gelato (Kokoswasser direkt aus der frisch aufgeschnitten Kokosnuss). Der Kollege lebt mit seiner Frau in einem sog. Contominio. Das sind mehrere Häuser die von einer hohen Mauer umgeben sind und zu denen man nur durch ein gut bewachtes Tor gelangt. Wie ein Gefängniss also, nur das man beschützt wird.

Ansonsten war ich viel im Haus, schwamm im Pool, las Bücher (die ersten seit mehreren Jahren) und entspannte was auch nicht schlecht war. Auf Grund das ich nicht so viel von Sao Paulo und Braslilien sah entschloss ich mich noch ein paar Tage in Rio de Janeiro zu verbringen.

Am letzten Abend waren wir noch zusammen (Tobi, Giselle, Ela, Sophie, weiter Freunde und ich) in einer exklusiven Disco in die wir nur über Tobis Freundin (sie ist Topmodell) reinkamen. Am Morgen wachten wir auf, weil ein bedrunkener Autofahrer über die Strasse schleuderte und in das Tor der Einfahrt gekracht war. Auto und Tor trugen beachtlichen Schaden Davon.

Die Zeit bei Halms war sehr interessant und schön.

Caye Caulker 2. Tag

Montag, 03.12.2012

Zum Frühstück hab ich mir in einem kleinen Supermarkt Cornlakes und Milch gekauft. Um 10:30 Uhr ging es dann zum Treffpunkt an dem mein ganztägiger Schnorcheltrip starten sollte. Mit einem kleinen Segelboot ging es hinaus aufs Meer und zu drei verschiedenen Schnorchelspots an denen man wunderbar Fische und das Korallen Riff begutachten konnte. An einer Stelle warf man Fischteile ins Wasser und Schwäre von harmlosen Nurseryhaien (?) kamen und wir konnten sehr nah zu ihnen hin und sie sogar berühren. Diese riesiegen Fische sind schon beindruckend. Zum Mittagessen wurde uns auf dem Boot noch Reis und frischer Fisch gereicht und auf der Rückfahrt gab es Früchte und Tortillias mit selbst gemachter Salsa. Dieser Trip wahr sein Geld echt wert.

Abends hab ich mich dann noch mit drei USAlern, die ich vom Vorabend kannte und die auch in dem Hostel waren, getroffen und wir haben was zusammen gegessen und sind in die zwei einzigsten Nachtclub der Insel. Ein cooler Abend...

Caye Caulker 1. Tag

Sonntag, 02.12.2012

Nachdem mich die Sonne und tropische Geräuschkulisse unter meinem Schilfdach direkt am Fluss hervor gelockt hatte, machte ich mich auf den Weg zu der kleinen Karibischen Insel namens Caye Caulker im zweitgroessten Korallenriff der Welt vor er Küste von Belize. Die drei stündige Busfahrt von San Ignacio nach Belize City in einem alten amerikanischen Schulbus kostete mich ganze 8 BZD was 4 USD und 3 Euro entpricht. Gegen die Preise der Öffentlichen kann man hier echt nichts sagen.

Hab mich vor und nach der Busfahrt mit einem deutchen Paar unterhalten das zufällig die selbe Route wie ich hatte. Es war etwas seltsam nach fast zwei Monaten wieder Deutsch zu reden und ab und zu baute ich aus versehen immer wieder englische Worte in die deutschen Sätzen. Nach einstündiger Fahrt mit dem kleinen Wassertaxi, bezog ich das Hostelzimmel und machte mich auf einen ersten Erkundungstrip über die Insel.

Caye Caulker ist nur ein paar Kilometer lang und nur wenige hundert Meter breit. Alle Strassen bestehen nur aus Sand und die einzigsten Fortbewegungsmittel sind Golfcars und Fahrräder. Entlang der Hauptstrasse sind viele Läden und Restaurants und das Meer ist immer in umittelbarer Nähe. An jeder Ecke wird einem "Gras" angedreht und die Stimmung ist insgesamt sehr relaxt.

Abends hab ich in einem Reastaurant einen Lobbster (lokale Spezialität) gegessen und einen Typen kennen gelernt der nur zwei Tage in der Woche per Internet für irgend eine Behörde in den USA arbeitet und set sieben Jahren die ganze Welt bereist (54 Länder bissher).

San Ignacio

Samstag, 01.12.2012

Nachdem mich Jim in die Stadt gefahren hat gab ich meine, vom Dschungelhike, noch nassen Kleider und Schuhe, in eine kleine Wäscherei zum trocknen. In der Zwischenzeit schaute ich mich ein bischen in San Ignacio um und schlenderte über den Samstagsmarkt auf dem an unzählign kleien Ständen alle erdenklichen Früchte, Gemüse und andere Produkte verkauft wurden. Die Einheimischen erldigten hier offensichtlich ihren Wocheneinkauf.

Dann fuhr ich mit dem Taxi (unglaublich billig) in einen Nachbarort wo ich in dem Hotel mit Mellory und Josh die Nacht verbringen sollte. Nachdem ich sie gefunden habe (hatte keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsplatz) fuhren wir zusammen wieder zurück in die Stadt und aßen im angeblich besten Burgerladen der Stadt. Es war tatsächlich ziehmlich lecker.

Ich machte mich dann noch allein auf den Weg zu einer nahegelgen Mayatempelruine, in der ich ein bischen rumlief und ein paar Fotos schoß. Ich bin dann noch mit dem Taxi (3BLD/1,5USD) zu einem anderen Tempel gefahren der aber in kürze schließen sollte, so das es sich für mich nicht mehr lohnte hinein zu gehen.

Nachem ich nochmal in dem Hotel war (ein paar Holzhütten an einem Fluss) ginen wir abends zusammen mit zwei Einheimischen zum Essen nach San Ignacio und dranken noch ein paar Bier in einer Bar. War ganz nett.

Schlafen durfte ich auf einer an vier Seilen aufgehängten Matratze unter einem Schlifdach dirket neben dem Fluss. ziemlich cool. Die Leute in diesem "Hotel" waren alle sehr chillig drauf, haben die ganze Zeit Weed geraucht und meine aufgekratzten Mückenstiche mit dem Saft seltsamer Dschungelplanzen behandelt. :)

Die letzten Tage im Dschungel

Donnerstag, 29.11.2012

Die beiden anderen Freiwilligen haben ihren Aufenthalt abgebrochen und sind in ein kleines Hotel in San Ignacio gezogen. Sie kamen mit der Familie und den Arbeitsbedingungen nicht wirklich zurecht. Kann man auch verstehen wenn man bedenkt das Josh in Kalifornien Chef zweier Mariuana Shops ist und letztes Jahr einen Umsatz von über 1 Mio. $ machte. Sie waren aber beide sehr nett und haben mich auch eingeladen mal zu ihnen nach Kalifornieren zu kommen.

Zusammen mit Kaitlyn, Logan und Zyan hab ich an einem der letzten Tage einen 1 1/2 stündigen Dschungelhike gemacht der rund um den Outpost führt. Über einen verschlungen Pfad ging es quer durch den dichten Dschungel und am Ende noch ein gutes Stück durch einen Bach in den wir samt Kleidung reingesprungen sind. Da ich die Aktion für den Familenfilm, den ich den Britts prdouziere, aufnahm und es zwischendurch auch mal regnete, musste ich erfinderisch werden um die Kamera vor der Nässe zu schützen. Meine Schuhe waren durchnässt und solten in diesem tropischen Klima auch nicht so schnell von alleine trocknen. Es war auf auf jeden Fall sehr spaßig.

Nach 2 1/2 Wochen ging mein Aufenthalt dann auch langsam zu Ende. Es war sehr aufregen und ich konnte eine menge cooler Erfhrungen machen.

Leben im Dschungel

Dienstag, 27.11.2012

Seit nun zwei Wochen bin ich hier im Outpost in Belize. Der Unterschied zwischen New York am Anfang der Reise und jetzt hier im Dschungel ist logischerweise gewaltig. Diese Vielfaelltigkeit meines Trips gefaellt mir sehr.

Ein typischer Tag sieht meist so aus, dass ich um 7:30 aufsteh und zusammen mit den beiden anderen freiwilligen Mallory und Josh aus Kalifonien, Kaffe koche, das Deck fege, Die Baeder putze, einfache arbeiten im "Haushalt eben". Nach dem Fruehstueck arbeiten wir meist im Garten oder pfluecken Orangen und Grapefruits. Nach dem Mittagessen haben wir Zeit zur freien Vefuegung die ich meist nutze um in den Creek zu springen oder einfach in einer Haengematte zu liegen. Ausserdem muessen wir nach jedem Essen den Abwasch machen. Abend geht es meisten so um 9 Uhr ins Bett.

An einem Sonntag konnte ich mit der Familie in die Kirche fahren um dort zu filmen und fuer die Homepage ein kleines Video zusammenschneiden. Der Pastor ist begeistert von dem kleinen Clip und auch Jim und dem Rest der Familie gefiel es. 

Letztens war ich mit Katline, der 14 jaehrigen Tochter, bei einem Horse Barrel Race an dem sie teilnahm und wo ich wieder filmte um eine kleine Doku ueber den Reitverein zu produzieren. Eine schoene Erfahrung.

Die Reitlehrerin ist wirklich cool drauf. Auf dem Rueckweg abend liess sie uns auf der Durtroad aussteigen und zusammen mit ihren beiden kleinen Jungs oben auf dem Dach des SUV mitfahren. Wer jetzt denk das sie langsam und vorsichtig fuhr hat sich geteuscht, denn sie fuhr mit ca. 45 mph (70kmh) in Schlangenlinien uber die Schotterpiste und wir oben drauf an die Dachreling geklammert....besser als jede Achterbahn. Das war ein Spass aber zugegebenerweise auch extrem riskant... :)

Fuer drei Tage war eine 17 koepfige daenische Reisegruppe hier, die im Bunkhouse geschlafen hat und die wir bekochten. Da dauert das Abspuelen nach dem Abendessen dann schon mal etwas laenger...

Ich konnte bei einem ihrer Touren mitmachen, die zu einem Wasserfallgebiet im Dschungel fuehrte wo wir baden und von felsklippen ins Wasser sprigen konnten. War wirklich cool, bis auf den extrem starken Sonnenbrand den ich immer noch spuere...

Mit den anderen Freiwilligen versteh ich micht sehr gut und inzwischen kann ich mich auch ganz gut auf Englisch unterhalten. Heute Nacht bin ich allein hier im Outpost da alle uber Nacht wegen verschiedener Erledigungen in der Stadt sind.

Meine kompletten Beine sind uberseht von Muckenstichen. Ich glaube ich hatte noch nie so viele auf einmal. Nachts schein ich sie immer unbewusst aufzukratzen was morgens nicht sehr angenehm ist.... 

In Belize angekommen

Dienstag, 13.11.2012

Heute bin ich in Belize im Jungel angekommen.

Die Sorge, dass die Familie hier nicht sehr nett und etwas komisch drauf ist (der Verdacht war nach einem seltsamen E-Mailwechsel gegeben) stellte sich gluecklicherweise als falsch heraus.

Alle hier (Jim, Jacklin und die Kinder Cathlin, Logan, Zihna und Jack) sind wirklich nett.
Die Umgebung ist einfacch der Hammer. Vom nachsten zivilisierten Ort geht es ueber 20 Meilen ueber Durtroads durch den Jungel zum "Barton Creek Outpost". Es sieht aus wie aus wie aus dem Bilderbuch.

Der Outpost besteht aus einer grossen uberdachten Terrasse auf der sich Ess- und Wohnbereich mit Bar und Haengematten befinden, in deren Mitte ist eine Art Verschalg in dem Kueche und Voratskammer sind.
Oben drauf auf diesem Verschlag schlafe ich. Die Familie hat ein eigenes Haus in der Naehe.

Alles ist umgeben von Palmen, Lianen, Felsen, dichtem Buschwerk und bunten Voegeln, dem Jungel eben. Direkt neben an fliesst der Barton Creek ein Jungelbach in dem man auch sehr gut baden kann. (kleiner Sandstrad)

Erste Arbeiten waren Fegen, Abwasch, Unkraut zupfen, Dekoration bauen, ect.
Das Nutzwasser kommt direkt aus dem Bach und Elektrizitaet erzeugt ein Generator, der aber nur bei Bedarf lauft, da Benzin in Belize sehr teurer ist. Wir haben sogar Satelliteninternet hier draussen, aber nur 300MB am Tag. "Geduscht/Gebadet wird ganz einfach indem man in den Bach springt.

Die Temperaturen sind sehr angenehm. so zwischen 25 und 30 Grad, aber die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Ich merk das vorallem daran das Kleider sehr langsam trocknen.

Werde warscheinlich nicht sehr regelmaessig zum Blog schreiben kommen, aber ab und zu schreib ich bestimmt ein Update.

Filmen in Tennessee

Dienstag, 16.10.2012

Nachdem ich in Tennessee nie wirklich Zeit hatte um den Blog fortzufuehren, hier nun ein etwas leangerer Bericht.

Ich arbeitete hier fuer vier Wochen (16.10-13.11) mit einer TV Produktion zusammmen, als Cutter und Kameramann. Bei der Produktion handelt es sich um eine woechentliche 30 minutige Episode (insgesammt 13 Episoden fuer die ganze Season) ueber drei Hightschool footballteams (Cleveland Raiders, Bradley Bears und Walker Vally Mustangs).
Die Teams gehoeren alle in einen Distrikt und es besteht eine gewisse Rivalitaet zwischen ihnen, da alle um den Einzug in die Play off Spiele kaempfen. Trozdem gibt es viele
Freundschafften zwischen den Spielern der unterschiedlichen Teams.

Unsere Aufgabe war es zu den woechentlichen Spielen zu gehen und diese zu filmen. Die Spiele zu filmen war aufregend. Ich bekam ein Crew T-shirt und konnte dann am Spielfeldrand die Spieler filmen, was sie dort machten, was sie sagen usw. Wir hatten jedes Spiel mindesetens zwei Kameras (eine fuer das Geschehen am Rand und eine fuer das eigendliche Spielgeschehen) im Einsatz. Meistens hatten wir noch einen externen Kammeramann, der Zeitlupenaufnahmen der Spiele machte.
Kommuniszieren konnten wir per Funkgeraet und Headset. Zusaetzlich filmten wir ueber die Woche die Trainigseinheiten der Teams, machten Interviews und begleiteten verschiedene Spieler bei privaten Aktionen.

In einem kleinen Buero in Cleveland Downtown schnitten wir dann alles zusammen. Uber einen kleiene lokalen Fehrnsehsender der nur dort in der Umgebubg empfangen werden kann, wurde die Sendumg dann jeden Donnerstag Abend um 10pm ausgestrahlt und ueber die Woche mehrmals wiederholt. Zusaetzlich wurden alles Episoden auf Youtube veroeffentlicht.

Da wir Zeitweise nur zu viert waren (J. Brian ("der Boss"), Hendersen, Even und ich, spaeter dann noch Dennis aus Daenemark) war es oft sehr stressig die  Episode rechtzeitig fertig zu kriegen. Einmal z.B. brachten wir die DVD erst zwei Minuten vor der Austrahlung zum vereinbarten Platz (direkt zu der Fehrnsehantenne auf einem Huegel, wo ein DVD player steht :) ). Oft waren wir bis in die  Morgenstunden am schneiden oder schliefen auf dem Boden im Office. 

Gewohnt haben wir im Haus von der Oma von J. Wir hatten dort mehrere Zimmer und grosse Betten. Ausserdem wurden wir regelmaessig von ihr bekocht, was sehr lecker war. An meinem letzten Sonntag hat sie extra ein Thanksgiving dinner (Huhn, Suesskartoffeln, Kartoffelbrei, Erbsen, Stuffing (wie Semmelknoedel), Sosse, Broetchen, Punkin pie) gekocht, weil ich an Thanksgiving nicht dort sein werde.
Ab und zu machte sie uns auch Ruehrei mit Speck zum Fruehstueck und im Kuehlschrank stand immer ein grosser Krug mit selbsgemachten Eistee bereit.

In meiner ersten Woche, haben wir testweise im Keller von "Granma's" Haus bearbeitet, da zwischen Haus und Office eine 15 min. Autofahrt liegt. Wir sind dann aber wieder zurueck nach Downtown gezogen, da wir dort effektiver arbeiten konnten.

Tagsueber sind wir fast immer in eins der Zahlreichen Fastfoodrestaurants zum essen gegangen.

Josh ist mitte 40 und war unser lokaler Unterstuezer. Er half auch bei allen buerokratischen Dingen, die mit der Produktion zusammen hingen. Manchmal waren wir zu seiner Familie zum essen eingeladen. Er hat vier wirklich liebe Jungs die sehr anhaenglich sind.
An einem Tag gingen wir zusammen zum Basketballspiel einer seiner Jungs.

Die Vier Wochen in Tenneesee waren wirklich schoen und und konnte jede Menge Erfahrungen sammeln. Besonders der Kontakt zu den Spielern und die Spiele an sich, konnten einen sehr guten Eindruck der US-Kultur vermitteln. Die anderen fanden das meine Schnittarbeit sehr gut ist was mich natuerlich freuten. Sie luden mich auch direkt ein  wieder zurueck zu kommen um an zukuenftigen
Projekten zu arbeiten.

http://www.thepregame.tv

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